5. Breeders' Expo Europe am 1. Mai 2010
Internationale Reptilienbörse in der Philipshalle Düsseldorf


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Öffnungszeiten für Besucher
: Einlass ab 9 Uhr, Ausstellungsflächen von 10 bis 15 Uhr
Öffnungszeiten für Aussteller: ab 7 Uhr
Adresse: Philipshalle, Siegburger Straße 15, D-40591 Düsseldorf-Oberbilk, www.philipshalle.de

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Die Termine der Breeders' Expo in der Philipshalle Düsseldorf für die nächsten drei Jahre:

1. Mai und 31. Oktober 2010
1. Mai und 20. November 2011
6. Mai und 18. November 2012
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18. Februar 2010: Wichtige Änderung: In Absprache mit einer Reihe von Ausstellern verkürzen wir freiwillig die Öffnungszeit der Breeders' Expo von sechs auf fünf Stunden. Wir sind der Meinung, dass diese Zeitspanne ausreicht, um alle Einkäufe zu erledigen. Gleichzeitig tragen wir so dazu bei, dass die Tiere ein wenig kürzer dem von vielen gescholtenen "Börsenstress" ausgesetzt sind und dass fast alle Aussteller, auch die aus dem entfernteren Ausland, noch am gleichen Tag wieder heile ihre Heimat erreichen.
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18. Januar 2010: Die neuen Standpläne sind seit Weihnachten online, und die hohe Zahl der Anmeldungen für den Newsletter, die begeisterte Reaktion der Aussteller und angeregte Forendiskussionen zeigen, dass der Schritt in die Landeshauptstadt Düsseldorf allgemein sehr positiv aufgenommen wird.
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7. November 2009: Wir ziehen um! Ab 2010 ist die Breeders' Expo Europe in der Philipshalle in Düsseldorf beheimatet, die Termine sind der 1. Mai und der 31. Oktober 2010. Wir freuen uns darauf, in der Weltstadt Düsseldorf mit einem internationalen Highlight für die Terraristikszene durchzustarten.
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18. Oktober 2009: Wer hehre Ziele formuliert, muss sich nicht nur daran messen lassen, welche Energie er in sie investiert, sondern auch, ob er sie erreicht. Leider war ich mit dem Verlauf der Veranstaltung am 13. September nicht zufrieden. Das hatte mehrere Gründe. So sind mir verschiedene Verstöße gegen die Börsenordnung aufgefallen ... andere leider nicht. Kurz, die Tierpräsentation einiger Aussteller ließ zu wünschen übrig. Ein dringender Appell in diesem Zusammenhang: Wenn Ihnen als Besucher oder Aussteller etwas negativ auffällt, dann sagen Sie es uns. Mitleidskäufe oder spätere Beschwerden in Foren sind absolut kontraproduktiv. So kann ich als Veranstalter nicht nachvollziehen, wer (und evtl. auch warum) sich derartig verhält, kann auch nichts mehr an dem Missstand ändern und habe dasselbe schwarze Schaf evtl. beim nächsten Mal wieder auf meiner Veranstaltung.

Konsequenzen:
• Die BEE wird größenmäßig nicht weiter wachsen, nicht jedenfalls, bevor ich die Veranstaltung absolut sauber habe.
• Die Oberaufsicht für die Standkontrolle wird einer unabhängigen und externen reptilienkundigen Tierschutzexpertin übertragen.
• Anbieter, die negativ aufgefallen sind, werden kurzfristig erneut abgemahnt und stehen unter besonderer Beobachtung. Beim geringsten Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit werden sie nicht mehr zugelassen.
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28. September 2009: Hier finden Sie nun endlich Fotos und weitere Informationen von der vierten BEE am 13. September. Die fünfte Breeders' Expo erwartet Sie am 1. Mai 2010 ...
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4. September 2009: Zwei besondere Highlights werden den Herpetal Bearded Dragon Award ergänzen. Zum einen haben wir gemeinsam mit verschiedenen Experten ein achtseitiges Faltblatt zu dieser Echsengruppe entworfen, das auf der Breeders' Expo erstmals und kostenlos zur Verfügung steht. Zum zweiten werden die Experten in der Jury – Mandy Decker, Karsten Grießhammer, der Mitautor des Standardwerks zu Bartagamen im Herpeton-Verlag, und Dennis Oonincx, Wissenschaftler aus den Niederlanden und zudem Präsident von "Lacerta", der ältesten terraristischen Vereinigung im Nachbarland – nicht nur die ausgestellten Bartagamen bewerten, sondern dem Publikum eine "Bartagamensprechstunde" anbieten. Wir freuen uns sehr über diesen tollen Service für alle Besucher. Hier erfahren Sie mehr ...
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30. Juli 2009: Manchmal sind die teilweise rechtswidrigen Bemühungen eines Mitbewerbers, die BEE mit allen Mitteln zu schädigen, amüsant, manchmal ärgerlich. Mal wieder eine neue Geschichte: Mehrere Aussteller aus dem Ausland berichteten, sie hätten mit eben jenem Veranstalter telefoniert, ihnen sei dabei eine Anzeige aus Tierschutzgründen angedroht worden, falls sie nach dem 12. September am Folgetag auch auf der BEE und damit auf einer zweiten Börse Tiere präsentieren. Zum einen: Es gibt dafür keine zugrundeliegende Rechtsvorschrift. Zum zweiten: Was macht eben jener Veranstalter mit seinen engen Freunden, die im Dezember 2008 am Samstag auf seiner Veranstaltung und am Sonntag in Houten auf der Terraria standen und das sicher auch wieder tun möchten? Geradezu skurril wird es, wenn ein solcher Doppelaussteller auf der Kleinanzeigenseite des bewussten Veranstalters lauthals verkündet, er würde so etwas natürlich nie tun. Manche scheinen schwere Erinnerungslücken zu haben.

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Zudem gibt es aus veterinärmedizinischer Sicht sicher eine ganze Reihe von maßgeblichen Gesichtspunkten, die für die tiergerechte Ausrichtung einer Reptilienbörse Beachtung finden sollten, falls man diesen Aspekt denn ernst meint und nicht nur eine "Lex BEE" schaffen will:

• stundenlange, augenscheinlich gewollte Wartezeit mit Tieren bei Minusgraden oder Hitze beim Einlass
• ein Raumklima, das mit Sauna noch freundlich umschrieben ist (mindestens 42 Grad Celsius wurden bereits von mehreren Ausstellern gemessen und bestätigt)
• Futternager, die in direkter Nähe zu ihren geruchsempfindlichen Predatoren angeboten werden
• permanenter Stress durch angestoßene Tische wegen zu enger Aufbauten (die nebenbei auch feuerpolizeilich bedenklich sind) und durch das Schütteln von Dosen

Natürlich gibt es schwarze Schafe unter den Ausstellern ... überall! Wohl nicht umsonst herrscht in der Animal Lounge des Frankfurter Flughafens in der Woche vor der angeblich weltweit größten Börse für Terrarientiere Hochbetrieb, glühen gleichzeitig die Telefone bei den Großhändlern diesseits und jenseits der Grenzen. Ein sorgfältig verpacktes Tier, am besten aus europäischer Nachzucht, jedoch steht zwei Tage auf zwei Börsen in vernünftiger Atmosphäre hervorragend durch. Besser z.B. als eines, das aus den USA bereits fünf Tage in seiner Dose hinter sich hat, bis es auf dem Tisch steht. Ein verantwortungsbewusster Züchter kann wohl am besten beurteilen, was er seinen Tieren zumutet, wie er diese am besten pflegt und transportiert. Schließlich sind diese Tiere das Ergebnis seiner teilweise jahrelangen Anstrengungen.
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18. Juli 2009: Neben der Tageszeitung nutze ich vor allem Spiegel Online als tägliche Informationsquelle. Manchmal finden sich dort sogar interessante Wissenschaftsmeldungen mit herpetologischen Aspekten, heute jedoch zog der Groll in mir hoch. Dialika Krahe, Autorin eines Beitrags über einen Grundschulrektor, der für seine Zauberleidenschaft Gelder veruntreut hat oder haben soll, ließ, wohl ohne vorherige differenzierte Hirntätigkeit, in ihren Text einfließen: "B. ... hatte Terrarien gekauft, mit scheußlichen Schuppenkriechtieren darin."

S c h e u ß l i c h sind sie also, die Schuppenkriechtiere! Wahrscheinlich glaubt Frau Krahe sogar, die armen Kinderchen seien täglich vom Anblick der Krabbelviecher gequält worden! Wir nehmen zur Kenntnis: Etliche Hunderttausend Kriechtierfreunde in Deutschland leiden an Geschmacksverirrung. Ich bin sicher: Die Kinder dieser Grundschule werden sich weiterhin über ihre Schulterrarien freuen, eine Einrichtung übrigens, die an immer mehr Lerninstituten zu finden ist. Vielleicht sollte Frau Krahe sich einmal von diesen Kindern erklären lassen, welche Faszination unsere Lieblinge ausüben und wie auf diese Weise Interesse für Natur- und Artenschutz geweckt wird.
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13. Juli 2009: Die Beurteilung von Webauftritten unterliegt naturgemäß geschmäcklerischen Geschmacksfragen. Manche mögen's düster, andere sind nur per Flash-Animation zu beglücken. Seit heute gibt's auf dieser Seite ein bisschen mehr Farbe im Seitenkopf, aber vor allem wollen wir Ihnen weiterhin Inhalte bieten, alle Informationen, die Sie rund um die BEE nutzen können. Darüber hinaus gibt es inzwischen zum Beispiel über 60 qualifizierte Haltungsbeschreibungen für seltene und bekanntere Arten als PDF ... Tendenz steigend. Falls Ihnen auf diesen Seiten etwas Wichtiges zu fehlen scheint, freuen wir uns über einen entsprechenden Hinweis, am besten per E-Mail.
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27. Mai 2009: Wir freuen uns, für die nächste BEE am 13. September einen besonderen Leckerbissen ankündigen zu können. Gemeinsam mit dem Unternehmen Keweloh Tierernährung laden wir Sie zur Vergabe des ersten Herpetal Bearded Dragon Award ein. Dabei werden das Publikum und eine Fachjury die schönsten ausgestellten Bartagamen, die wohl weltweit beliebtesten Terrarientiere, küren. Genauere Infos, die Ausschreibung, die Preise für die Gewinner etc. finden Sie hier ...
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13. Mai 2009: Wie nach jeder der bisherigen drei Veranstaltungen erhielten wir auch nach der BEE am 15. März von vielen Besuchern und Ausstellern die Rückmeldung, wie wohl sie sich bei uns gefühlt haben. Keine aggressiven Ordner, attraktive Hallen, Rundumbetreuung durch das Personal, ein internationales, breites und hochwertiges Angebot, saubere und kostenlose Toiletten und insgesamt eine Atmosphäre, die statt zu hektischer Rennerei zu angenehmen und fruchtbaren Gesprächen zwischen Besuchern und Ausstellern führt. Kurz gesagt: so, wie eine Veranstaltung mit Anspruch sein sollte. Darüber freuen wir uns.

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Für diese Aussteller ist es auch selbstverständlich, die Grundregeln des Umgangs zwischen Geschäftspartnern einzuhalten. Sie wissen, dass Sie unsere Qualität zu einem geradezu lächerlichen Standpreis geboten bekommen, der bei weitem nicht kostendeckend ist – bei anderen Veranstaltungen im gleichen Messezentrum kostet eine vergleichbare Dienstleistung auch mal locker das Zwölffache. Diese Aussteller halten sich an die Börsenrichtlinien, sie bezahlen pünktlich ihre Rechnungen, bauen zeitig auf, und die meisten schaffen es sogar, ihre Standplätze in einem halbwegs aufgeräumten Zustand zu verlassen. Diese Aussteller melden sich im schlimmsten Fall auch rechtzeitig ab, wenn schwer wiegende Faktoren mal ein Kommen verhindern. Nachrücker freuen sich, wenn sie die Standplätze übernehmen können. Einige andere Aussteller scheinen mit diesen wenigen Grundregeln überfordert zu sein. Sie buchen, tauchen nicht auf und/oder zahlen auch nicht. Einige versichern dabei noch wenige Tage vorher vollmundig, natürlich würden sie kommen und vor Ort zahlen, ich solle ihre Standplätze bitte reserviert halten. In Abstimmung mit den über 90 Prozent der Aussteller, die sich an die Spielregeln halten und so mit dafür sorgen, dass die BEE ein solch angenehmer Ort ist, im Interesse dieser Aussteller und unserer Besucher gehen wir nun konsequent gegen unentschuldigte No-Shows vor. Ein Dutzend Aussteller wird sich also evtl. gewundert haben, heute eine freundliche Zahlungsaufforderung im Briefkasten vorzufinden – mit zwei Ausnahmen übrigens alle im erweiterten Ruhrgebiet beheimatet. Einer rief sogar an (unter falschem Namen und mit unterdrückter Telefonnummer) und behauptete, er habe nie gebucht, unser Schreiben sei eine Unverschämtheit. Ist es nicht, es ist ganz normales geschäftliches Verhalten.

Falls das aber so ist und dieser Anrufer die Buchung nicht vorgenommen hat, werden wir gemeinsam herausfinden, wer dafür verantwortlich ist – das ist im Internet ein Kinderspiel. Um es ganz deutlich zu sagen: Wurde diese Buchung von einer anderen Person durchgeführt, dann handelt es sich um Betrug in der Vertragssache, Aneignung und betrügerische Nutzung einer fremden Identität und weitere Straftaten. Auch wenn einige vielleicht meinen, eine Onlineanmeldung sei quasi rechtsfreier Raum: Das ist eine Fehleinschätzung. Und das unentschuldigte Nicht-Erscheinen ist eine Unverschämtheit gegenüber uns, gegenüber allen Ausstellerkollegen und gegenüber den Besuchern.
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16. März 2009: Die dritte BEE ist vorbei, und ich denke, meine Einschätzung deckt sich mit der fast aller Besucher und Aussteller sowie der Behördenvertreter: Wir haben eine erfolgreiche, absolut rund verlaufene Börse in angenehmster Atmosphäre erlebt. Wie erhofft haben auch die Steigerung der Besucherzahl um rund 100 Prozent und die Integration eines Giftschlangenraumes nicht zu organisatorischen Problemen, exzessiven Warteschlangen, stickiger Luft oder ähnlichem Übel geführt. Danke an das Serviceteam, die Referenten und natürlich auch an alle Gäste, die zum Gelingen beigetragen haben.

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Persönlich war ich wieder fasziniert von Tieren all derjenigen Arten, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Leider ist die eigene Zeit am Veranstaltungstag äußerst begrenzt, das Fotografieren habe ich also anderen überlassen müssen. Dennoch stellen wir hier in Kürze einige Fotos online.
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9. Dezember 2008: Wir sind seit der ersten BEE im April 2008 mehrfach nach dem überaus interessanten Vortrag von Jason Wagner gefragt worden. Der Abronia-Fachmann aus den USA hat diesen freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Wenn Sie sich für die "Juwelen des Nebelwaldes" interessieren, so können Sie seinen PowerPoint-Vortrag (knapp 50 MB) hier herunterladen. Leider ist zur Darstellung die entsprechende Software nötig. Außerdem bietet Jason auf seiner Webseite über Abronia eine DVD mit Aufnahmen zu dieser Gattung in der Wildnis an. Enthalten sind zudem rund 45 Minuten Material über die Haltung und Zucht von Abronia. Wer mehr über Abronia wissen oder mit seinem Wissen anderen weiterhelfen will, ist hier richtig ...
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12. November 2008: Wegen des großen Interesses von Ausstellern, Besuchern und externen Stellen haben wir das von uns entwickelte Konzept zum Angebot von Gifttieren (BEEP-Konzept) als PDF zur Verfügung gestellt. Sie können es direkt unter diesem Link herunterladen.
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Fotodatenbank ist online: Unsere gemeinsam mit einem Partner geschaffene Fotodatenbank www.herpfocus.com ist seit Anfang Juli 2008 online. Hier finden Sie mehr Informationen.
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